Eine integrative, prosperierende, kreative und zukunftsfähige Stadt braucht eine Entwicklungspolitik, die
- weniger auf rein wirtschaftlichen Standortfaktoren gründet, sondern kulturelle Projekte zur Steigerung der Attraktivität und als Antrieb für Innovation einsetzt,
- dem stetig zunehmenden Mobilitätsbedürfnis mit umweltverträglichen Verkehrskonzepten begegnet,
- eine Strategie mit Partizipation verfolgt, die Kommunen, Wirtschaft und vor allem die betroffenen Bürger in Planung und Umsetzung einbezieht,
- nicht auf das juristische Absichern der eigenen Interessen abzielt, sondern Allianzen mit Kooperationspartnern schmiedet und den gemeinsamen Erfolg anstrebt,
- Verwaltungsorgane als effiziente Dienstleistungsunternehmen betrachtet, die den Bürger als Kunden begreift.


